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Im Buch der Bücher liest der Sohn so einiges über seinen Vater, was er ihm nicht
zugetraut hätte. Die Vergangenheit erscheint plötzlich in ganz anderem Licht
und die Autorität des Vaters beginnt zu bröckeln. Ein Konflikt bricht auf, in
welchem Himmel und Erde, Gut und Böse in einem tragisch-komischen Wirrspiel verschmelzen.

Der Vater des Sohnes ist ein clowneskes Stück Bibelgeschichte, ganz ohne
theologische Scheuklappen, dafür mit viel Witz, frecher Interpretation und voll
emanzipatorischem Geist.

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Die grossen Theater in Zürich und Basel haben es mit "Genesis" und "Moses"
vorgemacht, nun steht Gott auch in der Off-Szene auf der Bühne.


Radio SRF 2 in "Blickpunkt Religion" zu "Der Vater des Sohnes"

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